Thursday, 9. September 2010
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Die wichtigste Grundregel: ein Hund ist kein Müllschlucker oder Abfalleimer. Speisereste sind keine vollwertige Nahrung und die darin enthaltenen Gewürze sind für ihn schädlich.

Der Hunde-Urvater, der Wolf, ernährte sich meist von Kleintieren. In Notzeiten schliessen sich Wölfe zusammen, jagen in Rudeln und reissen dann auch grössere Tiere, von denen sie so viel verschlingen, wie eben möglich. Oft dauert es Tage, bis die nächste Beute fällig ist und was der Wolf nicht mehr fressen kann, verscharrt er und verzehrt es später, halb verwest. Nun können Sie sich die “schlechten Manieren” des Hundes erklären. Auch wenn ihm sein Futter täglich sicher ist, schlingt er gerne und neigt dazu, sich zu überfressen. Futterreste verschleppt und versteckt er.

Zur ausgewogenen Nahrung gehören: Eiweiß, Vitamine, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Fette und Spurenelemente.
Die Ernährung mit Frischfutter können Sie genau kontrollieren und Sie wissen über die Qualität der Zutaten bescheid. Aber, Sie müssen selbst auf alle notwendigen Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine usw achten, denn der Hund lebt nicht vom Fleisch allein.

In jedem Fall ist darauf zu achten, dass der Hund immer ausreichend frisches Trinkwasser zur Verfügung hat.



Fertigfutter


Fertigfutter ist meist praktischer, oft preiswerter, unproblematischer und zeitsparender- zumindest glaubt dies der Hundehalter!

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Vitamine

Vitamine sind für den tierischen Organismus lebensnotwendig.
 

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Kohlehydrate

Kohlehydrate sind die wichtigsten pflanzlichen Energieträger.

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Fleisch


Der Hauptbestandteil der Nahrung sollte Eiweiß sein. Fleisch ist der Hauptlieferant von Protein und es darf so wenig wie möglich von seinem Närhwert verlieren.

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