Ernaehrung
Der Hunde-Urvater, der Wolf, ernährte sich meist von Kleintieren. In Notzeiten schliessen sich Wölfe zusammen, jagen in Rudeln und reissen dann auch grössere Tiere, von denen sie so viel verschlingen, wie eben möglich. Oft dauert es Tage, bis die nächste Beute fällig ist und was der Wolf nicht mehr fressen kann, verscharrt er und verzehrt es später, halb verwest. Nun können Sie sich die “schlechten Manieren” des Hundes erklären. Auch wenn ihm sein Futter täglich sicher ist, schlingt er gerne und neigt dazu, sich zu überfressen. Futterreste verschleppt und versteckt er.
Zur ausgewogenen Nahrung gehören: Eiweiß, Vitamine, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Fette und Spurenelemente. In jedem Fall ist darauf zu achten, dass der Hund immer ausreichend frisches Trinkwasser zur Verfügung hat. | |||||
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