Thursday, 9. September 2010
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Die Gesundheit unseres Vierbeiners spiegelt sich sehr oft in sämtlichen Bereichen wider. Dabei kann es von Vorteil sein, die Physiologie eines Hundes zu kennen. Oft erkennt man an den Augen, dem Fell oder auch an dem Verhalten, dass unserem Hund “eine Laus über die Leber gelaufen ist”. Auch wenn es für manches “natürliche Heilmittel” gibt, so bitte ich Sie trotzdem, Ihrem Hund niemals Experimenten auszusetzen, sondern raschest fachmännische Hilfe und Unterstützung aufzusuchen. In dringenden Fällen kann dies über Leben und Tod Ihres Freundes entscheidend sein.



Tellington


1974 entwickelte die weltweit arbeitende Tiertherapeutin Linda Tellington-Jones aus der Feldenkrais-Methode (Dr. Moshe Felldenkrais - Bewusstsein durch Bewegung) eine entsprechende Körperarbeit (TTeam, Tellington Touch Every Animal Method oder auch TellingtonTouch Equine Awareness Method) am Tier, um ihr Wohlbefinden zu verbessern.

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Ernaehrungsbedingte Haut/Fell Probleme


Ernährungsbedingte Haut-Fell Probleme - Um zur Liste zu kommen drücken Sie

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Diätfutter


Bei vielen Erkrankungen treten Störungen im Stoffwechsel des Hundes auf, die eine besondere Fütterung bzw. ein Umdenken erforderlich machen.

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Naturheilverfahren


Achtung wichtiger Hinweis! Der Einsatz der hier beschriebenen Hausmittel ersetzt auf keinen Fall einen Tierarzt. Bitte führen Sie an ihrem Hund keine Experimente durch!

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Sterilisation/Kastration


Wie kann man ungewollter Trächtigkeit vorbeugen?

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Sexualität


Die erste Läufigkeit einer Hündin tritt zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat ein, je nach Rasse und Individuum. Der Rüde wird im Durchschnitt mit 9 Monaten geschlechtsreif.

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Physiologie


Körpertemperatur: die innere Körpertemperatur eines Hundes liegt im Durchschnitt zwischen 38,0 und 39,0 Grad. Werte über 39,3 sind als Fieber zu interpretieren, Werte unter 37,7 Grad als Untertemperatur

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